Autarkie und Projekte

Projekt GWN-Tec

Fazit 7 Jahre GWN-Tec in unserem Unternehmen:

Viel hat sich seid dem Start des GWN-Tec Moduls in der Heizungsbranche getan aber die Probleme moderner Heizungsanlagen sind noch immer die Selben.
Unterschiedliche Hersteller sind in einem vernüftigen Steuer-und Regelungsverhalten nur selten unter einen Hut zu bringen. Jeder Hersteller hat seine vorkonfektionierten Heizungspakete die es schwer machen unterschiedliche Systeme miteinander Regeln und zu Steuern. Zweitens kommt noch ein nicht zu vernachlässigtes Problem hinzu der Handwerker. Wir wollen unseren Kollegen nicht zu nahe treten aber leider ist es so, aus Bequemlichkeit und den vorgefertigten Paketen der Hersteller und mangels Weiterbildung sind die Entprodukte oft nicht ausreichend. Drittens als positiver Effekt ist zu nennen die zunkunft offenen Heizungsanlagen sowie die nicht zu unterschätzende Energieeinsparung.


Projekt Energiesparhaus Pittenhart

Ansatz:

Zur Aufgabe stand 2012 die Errichtung eines Einfamilienwohnhauses als ausgesprochenes Energiesparhaus, das jedoch auf ausdrücklichen Wunsch des Bauherren keine kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage und auch keine Solaranlagen besitzen sollte.

Zur Auswahl kam eine Weiterentwicklung des Passiv-Haus-Konzeptes in Form einer Passiv-Haus-Gebäudehülle mit extra guten Dämmeigenschaften sowie die Heizungs- und Speichertechnologie „GWN-TEC“.

Das erforderliche Warmwasser wird ausschließlich mittels installierter Brennwerttherme der Marke Viessmann, Typ Vitodens 200 aufbereitet.

Die im gesamten Haus vorhandene Fußbodenheizung erhält ihre Heizwärme über einen 500l Pufferspeicher, der sowohl mit der Brennwerttherme als auch über den verwendeten Holzscheit-Kamin mit Wassertasche der Marke „Olsberg Tolima Aqua Compact “ raumluftunabhängig beheizt wird.

Das vollautomatische Management dieses ökonomisch abgestimmten Heizungsprozesses erfolgt über das bewährte Modul „GWN-Tec 1500“.

Nach nunmehr 2 Jahren Nutzungsdauer können folgende Ergebnisse dargestellt werden:

Wohnfläche beheizt: 122 m2
Personenanzahl: 2 Erwachsene, 1 Kleinkind
jährlicher Energiebedarf Raumheizung: ca. 5.000 kwh
jährlicher Energiebedarf Warmwasser: ca. 2.600 kwh
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jährlicher Energiebedarf gesamt: ca. 7.600 kwh

Deckung des jährlichen Energiebedarfes durch passive solare Wärmegewinne über die
Fensterfront des Gebäudes, sowie jährlich berechneter Energielieferungen:Flüssiggas für Brennwerttherme: 170 m3 zu je ca. 26 kwh je kbm = 4.420 kwh;Buchenholz: ca. 760 kg (2 Schüttraummeter), je kg ca. 4,2 kwh = 3.192 kwh
Hieraus resultieren durchschnittliche monatliche Kosten
- für den Warmwasserverbrauch der Bewohner: ca. 17,33 €
- für die Beheizung des Einfamilienhauses: ca. 25,47 €

Auch ohne eine aufwändige Lüftungsanlage und einer Frischluftzufuhr mittels Fensterlüftung, wird in den Räumen des Hauses ganzjährig eine rel. Luftfeuchtigkeit ca. 50% gemessen. Anbetracht der nachgewiesenen guten Luftwerte sowie der objektiven Heizkosten von noch nicht einmal 30,-€ monatlich, erübrigt sich eine weitere Überlegung nach zusätzlichen technischen Lösungen zur weiteren Energieeinsparung schon durch einen gesunden Menschenverstand.


Projekt Brennwertoptimierung

Steigerung des energetischen Nutzungsgrades von Heizungsanlagen
Patentierte Schaltungsanordnung und dynamisches Regelungsverfahren zur Reduzierung von Rücklauftemperaturniveaus in Heizungsanlagen
Ansatz:
Je geringer die Rücklauftemperatur in Heizungsanlagen, um so höher ist deren energetischer Nutzungsgrad
Ziele:
- Reduzierung der Rücklauftemperaturniveaus in Heizungsanlagen durch bedarfsgerechte hydraulische Reihen- und Parallelschaltung beliebig vieler Heizkreise
- Erhöhung des Nutzungsgrades der Energiewandlung insbesondere bei Brennwertkesselanlagen

Einspareffekt in der Prototypanlage ist noch bis zu 05.2015 in Auswertung


Projekt Erhöhung der energetischen Unabhängigkeit

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